Oktagon-05-2008

 

Willkommen bei der

btü

die Stimme der Belegschaft

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Neue Ausgaben des Obtümal und des Pensionistenbriefs

Die aktuelle Ausgabe des

Obtümal (3 / 2016) und des

Pensionistenbriefs (4 / 2016)

sind online.

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btü-Infoabend in Augsburg: Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Am 5. Oktober 2016 fand in Augsburg eine weitere btü-Infoveranstaltung statt. Die Themenwahl führte zu einer regen Teilnahme.

„Was kann ich für meine Altersvorsorge tun. Wie kann ich für meinen Lebensabend vorsorgen?“

Der Referent Herr Larisch von der Verbraucherzentrale Bayern konnte mit umfassenden Kenntnissen zum Thema Altersvorsorge / Altersversorgung großes Interesse bei den Anwesenden hervorrufen. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung aus der Verbraucherberatung gab er neutral die erworbenen Erkenntnisse weiter.

Er gab zu verstehen, dass es wichtig ist, dass jeder entsprechend seiner persönlichen Situation, einen Kassensturz über Einnahmen / Ausgaben  durchführt, um dann zu entscheiden was bleibt für die Altersvorsorge übrig? Hierbei sind auch Versicherungen eingeschlossen die jeder haben muss bzw. um existenzielle Risiken abzusichern. Er zeigte auf, welche Ausgaben bei Renteneintritt zu erwarten sind, wie groß die Rentenlücke aus heutiger Sicht auf Grund der Teuerung und Inflation sein wird.

Letztendlich gab er eindeutig zu verstehen, welche Produkte für den Aufbau einer Altersversorgung sinnvoll sind und bei welchen der Ertrag durch die anfallenden Kosten erheblich gemindert wird. Er erläuterte verständlich den Sinn, den Ertrag, die Risiken und die Möglichkeiten beim Abschluss eines Riester/Rürup Vertrages. Abschließend kann hier festgestellt werden, dass die Aussagen und Erkenntnisse im Gegensatz zu Versicherungsvertretern absolut neutral erfolgten, zeigte aber auch wie wichtig diese Bestandsaufnahme und Vorsorge heute ist.

Hier ist der Vortrag von Herrn Larisch: AV-Vortrag  (pdf 1,91 MB)

 

Das zweite Thema des Abends lautete:

Wenn andere für mich entscheiden!
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Als Referentin konnte Frau Oswald vom Landratsamt Augsburg gewonnen werden.

Bei Ihrem Vortrag war deutlich das große Interesse der Kolleginnen und Kollegen durch nachfragen zu merken, aber auch die große Unkenntnis darüber wann welche der genannten Vollmachten bzw. Verfügungen benötigt werden oder greifen.

Frau Oswald gab umfassend Auskunft zu den einzelnen Themen Vollmacht (Vorsorgevollmacht), Betreuungsverfügung, Patientenverfügung. z. B. Vollmacht ist die durch Rechtsgeschäft erteilte Vertretungsmacht. Sie wird durch Erklärung gegenüber dem oder den Bevollmächtigten erteilt. Eine notarielle Beurkundung ist allgemein nicht vorgeschrieben ist aber in bestimmten Fällen (Aufnahme von Darlehen, Immobilien-geschäfte) erforderlich.

Betreuungsverfügung ist eine schriftliche vorsorgende Verfügung für den Betreuungsfall. Geregelt werden kann z. B. Vermögensangelegenheiten, Persönliche Angelegenheiten, Wohnungsangelegenheiten und Heimaufnahme. Sie muss mit Ort und Datum unterschrieben werden und kann durch die Betreuungsbehörde öffentlich beglaubigt werden. In der Patientenverfügung kann man schriftlich den Willen über die Art und Weise ärztlicher Behandlung abfassen für den Fall, dass man selbst nicht mehr entscheiden kann. Laut Gesetz vom 01.09.2009 ist vorgesehen diese schriftlich abzufassen. Einen genauen Überblick sowie die dazugehörigen Formulare findet man in der Broschüre des Bayer. Staatsministerium der Justiz „Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter“ auf der Internetseite http://www.bestellen.bayern.de/ Diese kann dort kostenfrei als pdf-Datei heruntergeladen werden. Abschließend waren alle Teilnehmer der Meinung hier tätig werden zu müssen.

Augsburg 04.11.2016
Eckhard Pietsch

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43. Ordentlicher Delegiertentag 2016

Wie schon über 40 Jahre Tradition findet alle Jahre im März der Delegiertentag der btü statt. Neu war heuer der Tagungsort – die Veranstaltung fand erstmals in Berching statt. Im Mittelpunkt des jährlichen Treffens stand natürlich nach der Delegiertenwahl im Januar diesmal die Neuwahl des Vorstands. Zu wählen waren nach der Satzung

  • Der Vorsitzende
  • Zwei Stellvertreter
  • Der Schatzmeister
  • Der Schriftführer
  • Vier Beisitzer
  • Drei Rechnungsprüfer

Der Vorstand hatte für die einzelnen Funktionen jeweils einen Vorschlag gemacht. Für einzelne Funktionen gab es auch aus den Reihen der Delegierten noch zusätzliche Vorschläge.

Die Wahl ergab folgende Zusammensetzung des neuen Vorstandes:

Vorsitzender Jörg Frimberger (AS Ansbach)
Stellvertretender Vorsitzender Andreas Glück (IS Regensburg)
Stellvertretender Vorsitzender Rainer Wich (AS Würzburg)
Schatzmeister Uwe Schneider (AS Augsburg)
Schriftführer Johann Schwaiger (Pensionist)
Beisitzer Franz Stolz (AS Landshut)
Beisitzer Michael Sippl (PS München)
Beisitzer Dr. Hans Sieber (AS Garching)
Beisitzer Robert Kustos (AS Bamberg)
Rechnungsprüfer Adolf Jackermayer (Pensionist)
Rechnungsprüfer Christine Schweitzer (Pensionist)
Rechnungsprüfer Martina Hölzl (Pensionist)

 

Nachdem eine Anzahl von Delegierten nicht mehr zur Wahl angetreten waren bzw. nicht mehr gewählt wurden bedankte sich der Vorsitzende bei diesen und überreichte jeweils eine Dankesurkunde und eine btü-Tasse bzw. einen btü-Krug an Eva Koska, Christian Rainer, Martha Straub, Anton Schlecht, Andy Schnirel, Manfred Hoffmann, Walter Dersch, Josef Fuchs, Ulrich Dirigl und Edgar Scherner.

Frau Schmidt, die gute Seele der Geschäftsstelle, erhält ein Dankeschön vom Vorsitzenden Frimberger und seinem Stellvertreter Wich

Frau Schmidt, die gute Seele der Geschäftsstelle, erhält ein Dankeschön vom Vorsitzenden Frimberger und seinem Stellvertreter Wich

Der Vorstand bedankte sich auch bei drei ehemaligen Bezirksleitern die ihr Amt in jüngere Hände gelegt haben: Wolfgang Gahm (Würzburg), Franz Holzhammer (Unterhaching) und Franz Stolz (Landshut).

Ein besonderer Dank ging an drei langjährige Mitarbeiter. Albert Baur als Vater der btü-Hompage, der diese einst kreiert und viele Jahre mustergültig gepflegt hat. Nachdem Dr. Bernd Brand mit Ablauf des Delegiertages seine Aufgabe als Tarifbeauftragter abgab, erging auch an ihn ein herzlicher Dank für seine langjährige Tätigkeit. Auch an Heinz Festner dem „Chefredakteur“ und Motor von Obtümal sprach der Vorsitzende seinen herzlichen Dank aus.

Ein fränkischer Dank an Dr. Bernd Brand

Ein fränkischer Dank an Dr. Bernd Brand

Auch die üblichen Vereinsregularien wurden natürlich abgewickelt: die Berichte der einzelnen Beauftragen wurden abgegeben, der Vorsitzende gab seinen Bericht ab, der Schatzmeister berichtete, die Rechnungsprüfer kamen zu Wort und der alte Vorstand wurde entlastet.

Ein wichtiger Programmpunkt ist alle Jahre die Information durch Christian Priller, dem Vorsitzenden des Bundes BTÜ, der unsere Interessen auf politischer Ebene sowohl national als auch international vertritt. Er gab einen Überblick über Themen die uns betreffen wie die Betriebssicherheitsverordnung, Gesetzgebung zu Medizinprodukten, der Pkw-Abgasskandal sowie das Thema Akkreditierung von Überwachungsorganisationen.

 

Der Vorstandsvorsitzende Herr Prof. Stepken erläutert die aktuelle Lage von TÜV SÜD

Der Vorstandsvorsitzende Herr Prof. Stepken erläutert die aktuelle Lage von TÜV SÜD

Besonders hervorzuheben ist, dass auf dem Delegiertentag der Vorstandsvorsitzende Herr Prof. Stepken persönlich die aktuelle Lage von TÜV SÜD erläuterte und sich anschließend erfreulich lange Zeit zur Diskussion nahm.

Der Bogen der Diskussion spannte sich vom Thema 150 Jahre TÜV SÜD über die Digitale Zukunft bis zu den laufendenden Tarifverhandlungen. Besonders das letzte Thema erhitzte die Gemüter der Delegierten. Das Resümee von Prof. Stepken – wir sind ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, aber die Zukunft hält viele Herausforderungen für uns bereit!

 Dann schau ma amoi!

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Ein TÜV – ein Tarif!

Anbei die aktuelle btü Info als Flugblatt_Tarifverhandlungen_2016 (PDF) zum Thema „Ein TÜV – ein Tarif!“.

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Rege Teilnahme der Mitarbeiter auch beim dritten Infoabend zum Thema Altersversorgung des btü-Bezirks München

Am 18. Januar 2016 fand die dritte btü-Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe Altersversorgung“ statt.

3. Veranstaltung zum Thema Altersversorgung

3. Veranstaltung zum Thema Altersversorgung

Als Referent konnte Herr Larisch von der Verbraucherzentrale Bayern gewonnen werden, der mit profunden Kenntnissen zum Thema Altersversorgung aufwartete und bezüglich der jahrelangen Erfahrung aus der Verbraucherberatung aus dem Nähkästchen plauderte.

Aufgrund des Zeitlimits von 1,5 Stunden konnte nur ein Abriß der Thematik aufgezeigt werden.

  1. Kassensturz – Einnahmen/ Ausgaben – Was habe ich für die AV übrig?
  2. Absichern existenzieller Risiken – Welche Versicherung ist ein Muß?
  3. Abschätzung der Ausgaben bei Renteneintritt und die Rentenlücke
  4. Welche Produkte sind für den Aufbau einer AV sinnvoll?

Hier erfolgten im Gegensatz zu Versicherungsvertretern erfrischend klare Aussagen:

z.B.: Klare Trennung von Versicherungsprodukt und Ansparprodukt.

Rürup-Rente nur für gesunde Gutverdiener mit vermutlich langer Lebenserwartung (>90 Jahre) oder für akut Hartz-IV-Bedrohte (wegen Schonvermögen).

Weitere Infos:

AV-Vortrag TÜV SÜD München 2016-01-18 (PDF: 2 MB)

AV-Links 2014-09-15

AV- Fahrplan 2015-01-01 (PDF: 197 kB)

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Gelebte Solidarität mit brandgeschädigten Kollegen

Innerhalb eines Monats erlitten eine Kollegin und ein Kollege aus der TÜV SÜD Auto Service GmbH in der Oberpfalz das gleiche Schicksal: Ihr Haus brannte ab.
Um eine schnelle Hilfe zu organisieren, haben der Betriebsrat Amberg/Regensburg und der Gesamtbetriebsrat der AS eine Spendenaktion gestartet. Die btü spendet mit. Auf das Treuhandkonto von Betriebsratsvorsitzenden Rudolf Seitz wurden 1.000 € überwiesen. Hier ein Bild von der symbolischen Scheckübergabe.

btü- und GBR-Vorsitzender Jörg Frimberger, BR-Vorsitzender Rudolf Seitz, btü-Ehrenvorsitzender Franz Holzhammer (v.l.n.r.)

btü– und GBR-Vorsitzender Jörg Frimberger, BR-Vorsitzender Rudolf Seitz, btü-Ehrenvorsitzender Franz Holzhammer (v.l.n.r.)

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Reisezeit = Arbeitszeit

Nachdem das EUGH Urteil vom 10.09.2015 – C266/14 zum Thema Reisezeit ist Arbeitszeit von ver.di und TÜV SÜD verschieden ausgelegt wird, hat btü, wie im letzten obtümal angekündigt, ein Rechtsgutachten von einer renommierten Anwaltskanzlei erstellen lassen.

Dieses Gutachten kommt zu folgendem Ergebnis:

Reisezeit ist Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes.

Vergütungsrechtlich aber sind die Regelungen im Tarifvertrag nicht zu beanstanden.
Eine Klage auf Vergütung der ganzen Reisezeit ist aufgrund des Gutachtens aus unserer Sicht nicht aussichtsreich und damit nicht zu empfehlen.

Bei Fragen können sich btü Mitglieder gerne an den btü-Vorstand wenden.

Euer btü -Vorstand

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Rege Teilnahme der Mitarbeiter beim zweiten Infoabend zum Thema Altersversorgung des btü Bezirks München

btü Altersversorgung 2

btü Altersversorgung, die 2.te

Am 22. Juni 2015 fand in München der zweite Infoabend zur Altersversorgung statt.

Thomas Eder, btü Bezirks-Leiter München und Initiator der Veranstaltung begrüßte die beiden Referenten und die zahlreichen KollegInnen, im bis zum letzten Platz gefüllten Vortragsraum Tergernsee in der Westendstraße 199.

Frau Gerlinde Woppmann, Vorsitzende der BBB-Versorgungskommission, startete mit dem Thema „Die Grundzüge der Beamtenversorgung in Bayern“. Nach einem kurzen Abriss über die Historie der Versorgungsvorschriften für die Bayerischen Beamten zeigte Frau Woppmann auf, wie zum einen die ruhegehaltfähigen Dienstbezüge und zum anderen die Dienstzeiten berechnet werden. Besonderes Interesse fand das Thema „abschlagsfrei in Rente mit 64 Jahren“. Die Referentin führte hierzu aus, dass dies bei 45 anrechnungsfähigen Dienstjahren (Schwerbehinderte 40 Dienstjahre) möglich ist.

Vortrag von Frau Woppmann: Beamtenversorgung_Finanzamt_Januar_2015.pdf

Weitere Informationen sind in der Informationsbroschüre: Grundzüge der Beamtenversorgung in Bayern zu finden, die das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat 2014 herausgegeben hat und die man kostenlos im Internet Downloaden kann.

http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000043?SID=319578323&ACTIONxSETVAL(artdtl.htm,APGxNODENR:284189,AARTxNODENR:340493,USERxARTIKEL:artlist1.htm)=Z

Herr Joseph Rath brachte mit seinem Vortrag zur Altersversorgung der Altbeschäftigten bei TÜV SÜD „Licht ins Dunkel“

Anhand verschiedener Beispiele zeigte Herr Rath auf, wie man den Versorgungsanspruch aus der TÜV Altersversorgung berechnen kann. Begriffe wie Dienstzeit, Studienzeit, Wehrdienst und sonstige Dienstzeiten spielen bei der komplexen Berechnung eine wesentliche Rolle.

Grundsätzlich wies er darauf hin, dass infolge des demographischen Wandels damit zu rechnen ist, dass das Rentenniveau in der Zukunft deutlich sinken wird. Hier ist Eigeninitiative gefragt, will man massive Einbußen beim Lebensstandard vermeiden. Jeder Arbeitnehmer muss selbst vorsorgen, sei es in Form einer Direktversicherung, durch Einzahlungen in eine Unterstützungskasse oder anderweitig.

Vortrag von Herrn Rath: 2007_11_26_Info_BV_GRV_bAV.pdf

Als besonderen Service für ihre Mitglieder bietet die btü Beratung zum Thema Altersversorgung an:

TÜV SÜD in der Westendstrasse 199, Haus C, Raum 2.02
unter 09498/902093: Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: muenchen@btue.de (wird nur am Mittwoch bearbeitet)

Es ist geplant im Herbst die Vortragsreihe zur Altersversorgung fortzusetzen. Wir werden euch über Themen und Termine rechtzeitig informieren.

Für den Bezirk München:
Thomas Eder / Martha Straub / Albert Hofmann / Michael Sippl

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Aufsichtsratswahl der TÜV SÜD AG 2015

Großer Erfolg für die btü

Am 24.06.2015 fand die AR-Wahl der TÜVSÜD AG statt. Diese endete mit einem hervorragendem Ergebnis für die btü!

Bei der Wahl der Arbeitnehmervertreter wurden der Vorsitzende der btü, Jörg Frimberger, sowie die btüDelegierten Martha Straub und Thomas Eder gewählt.

Bei der Wahl der Gewerkschaftsvertreter hat die Liste der btü (im Bündnis mit der Deutschen Polizeigewerkschaft) so viele Stimmen erhalten, dass die beiden Sitze an unseren Ehrenvorsitzenden Franz Holzhammer und unser Mitglied Wolfram Reiners gingen.

Damit sind von 8 Arbeitnehmervertretern 5 btüMitglieder!

Derartige Erfolge fallen nicht vom Himmel. Als wichtigsten Grund für unseren Erfolg sehen wir in erster Linie die hohe Akzeptanz der bisherigen Arbeit der btü und unserer Kandidaten. Der hohe Organisationsgrad der TÜV SÜD Mitarbeiter in der btü ist sicherlich auch von Vorteil für uns. Wer noch nicht Mitglied bei uns ist, hat nun einen weiteren Grund, es zu werden.

Die Gewählten werden sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Sie sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden sich auch künftig für die Belange der Belegschaft einsetzen. Dazu wünschen wir ihnen ein glückliches Händchen!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen an der Wahl Beteiligten, besonders natürlich bei denen, die unsere Kandidaten gewählt haben.

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Großer Erfolg für die btü

Den „TÜV“ vom TÜV für alle bei TÜV SÜD!

Automobile

Die Mitarbeiter der Auto Service und einige Altbeschäftigte bekommen seit Jahren die Gebühr für HU/AU ihrer Fahrzeuge zurückerstattet.

Alle anderen Mitarbeiter gehen leer aus!

Die btü fordert: Rückerstattung von Gebühren der Hauptuntersuchung für alle Mitarbeiter im Konzern. Unser Anliegen ist es, dass jeder Beschäftigte bei TÜV SÜD einmal im Jahr eine HU/AU seines Fahrzeugs durchführen lassen kann und die Gebühr vom Arbeitgeber erstattet wird.

 

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