Kategorie: BTB-Magazin

  • Gemeinsam stärker: Das 100. Neumitglied der btü im BTB im Jahr 2025 im Interview

    Über 100 neue Mitglieder in einem Jahr bei TÜV SÜD – das ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität.

    Stellvertretend für viele Kolleginnen und Kollegen haben wir unser 100. Mitglied im Jahr 2025, Constanze Ridil-Allmesberger, interviewt und nachgefragt, was sie dazu bewegt hat, der Gewerkschaft btü im BTB beizutreten und was ihr gewerkschaftliches Engagement bedeutet.

     

    Links nach rechts: Franziska Wagner, Marcel Rath, Constanze Ridil-Allmesberger

     

    Liebe Constanze,

    es freut uns sehr, dass wir dich als 100. Neumitglied im Jahr 2025 bei der btü im BTB begrüßen durften.

    Magst du dich kurz vorstellen? Wer bist du und was ist deine Tätigkeit bei TÜV SÜD?
    Vielen Dank und sehr gerne: Mein Name ist Constanze Ridil-Allmesberger, 55 Jahre und wohne mit meinem Mann in Augsburg. Ich bin bei TÜV SÜD seit knapp 13 Jahren tätig. Gestartet habe ich in der TÜV SÜD Management Service GmbH im Marketing. Aktuell bin ich für die TÜV SÜD CEP GmbH aktiv – als Marketing Business Partner, aber weiterhin für die Aufgaben der TÜV SÜD Management Service verantwortlich.

    Wie bist du ursprünglich auf die btü im BTB aufmerksam geworden?
    Die btü im BTB kenne ich schon länger – spannend wurde für mich, dass die btü im BTB jetzt als Gewerkschaft aktiv ist. Und eine Gewerkschaft lebt ja von Ihren Mitgliedern.

    Was war für dich der ausschlaggebende Grund, der btü im BTB beizutreten?
    Die Menschen dahinter und das Gefühl, dass unsere aktuelle bei TÜV SÜD zuständige Gewerkschaft nicht besonders engagiert ist. Unser Geschäft – nämlich die technische Überwachung, Auditierung, Zertifizierung, Prüfung usw. – ist hochkomplex und ich bin davon überzeugt, dass man hier eine Gewerkschaft braucht, die mit Fachexperten besetzt ist. Parallel dazu bin ich wie gesagt jetzt seit 13 Jahren an Bord und in dieser Zeit haben ich noch nie einen Gewerkschaftsvertreter von der anderen Gewerkschaft getroffen. Wir hatten letztens eine Betriebsversammlung, wo das eigentlich ein Tagesordnungspunkt war, aber leider auch da keiner erschienen. Mich hätte der Austausch sehr interessiert.

    Gab es einen konkreten Moment oder ein Ereignis, das deine Entscheidung beeinflusst hat?
    Ein TÜV SÜD‘ler – oder auch TÜV SÜD‘lerin – hat immer ein gutes Netzwerk. Vor allem hier in München. Dadurch wurde ich u. a. auf Veranstaltungen des btü-Frauennetzwerkes eingeladen. Hier habe ich die sehr engagierte Kolleginnen wie Franziska Wagner getroffen. Die Energie war einfach überzeugend. Parallel dazu kenne und schätze ich auch Marcel Rath sehr, auch ein gutes Argument für eine Mitgliedschaft.

    Was wünscht du dir persönlich von einer Mitgliedschaft bei der btü im BTB?
    Ich freue mich auf das Netzwerk und die Informationen aus der TÜV SÜD Basis heraus.

    Haben sich diese Erwartungen bisher erfüllt?
    Ich bin erst seit ein paar Wochen dabei, aber die Preisübergabe hat mich schon mal sehr begeistert (lacht). Ansonsten freue ich mich mehr zu erfahren und mein Netzwerk zu erweitern. Am 05.03.2025 hat das btü-Frauennetzwerk beispielsweise ein Mittagessen mit Aufsichtsräten organisiert – noch näher an der Belegschaft kann man meine ich fast nicht sein.

    Gab es etwas, das dich positiv überrascht hat?
    Wie gesagt, die Energie ist toll.

    Welche Rolle spielt Solidarität für dich im Arbeitsalltag?
    Das ist ein guter Punkt – Solidarität sollte in allen Lebensbereichen eine Rolle spielen.

    Wie wichtig ist dir der Gedanke, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein?
    Man ist nicht bei TÜV SÜD angestellt – man ist Teil der TÜV SÜD Familie. Wir „TÜV‘ler“ stehen für Sicherheit, Vertrauen, Engagement und Zuverlässigkeit. Werte, die in einer starken Gesellschaft essenziell sind. Gemeinsames Engagement ist daher sehr wichtig und stärkt. Es freut mich, dass die btü im BTB diese Werte – so habe ich das Gefühl – gut vertritt.

    Was wünschst du dir für die Zukunft der Beschäftigten bei TÜV SÜD?
    Ganz klassisch: Ein Arbeitsumfeld, dass Freude bereitet. Mit Sicherheit für die Zukunft, Wachstum, persönlichen Entwicklungschancen etc. Das wünsche ich übrigens allen Beschäftigten in der Wirtschaft.

    Was würdest du Kolleginnen, bzw. Kollegen mitteilen, die noch unsicher sind, ob sie der btü im BTB beitreten sollen?
    Wer sich interessiert, sollte unbedingt Kontakt zu einem Mitglied aufnehmen und sich persönlich informieren. Jeder hat eigene Bedürfnisse oder Fragen und im persönlichen Gespräch erfährt man am besten, was einen im Speziellen interessiert.

    Wenn du den Gewerkschaftsbeitritt bei die btü im BTB in einem Satz zusammenfassen müsstest – wie würde er lauten?
    Spannend – ich war noch nie Gewerkschaftsmitglied.

    Wie fühlt es sich für dich an, das 100. Mitglied zu sein?
    Erwartungsvoll. So wie ich es verstehe, bin ich ja das 100ste neue Mitglied nur in 2025 gerechnet. Bei btü im BTB sind ja weitaus mehr Kolleginnen und Kollegen, das muss man vielleicht dazu sagen.

     Möchtest du uns zum Abschluss noch etwas mit auf den Weg geben?
    Natürlich ein ganz großes Danke für die Übergabe – das hatte schon einen ganz besonderen Charme.

     

    Herzlichen Dank Constanze, dass du dir die Zeit genommen hast, um deine Erfahrungen und Beweggründe in diesem Interview mit uns zu teilen. Die persönlichen Einblicke zeigen, wie wichtig gemeinsames Engagement und Solidarität sind. Dieses Gespräch hat wieder einmal deutlich gemacht: Gewerkschaft lebt vom Mitmachen. Gemeinsam sind wir stärker, können unsere Interessen besser vertreten und Veränderungen bewirken. Deshalb lohnt es sich, Mitglied zu werden – und auch Kolleginnen und Kollegen für eine Mitgliedschaft zu gewinnen.

  • Weihnachten im Prüfungsmodus –
    Gutachten für den Advent

    Weihnachten steht vor der Tür, und während viele Menschen Kerzen anzünden und Plätzchen naschen, stehen Sachverständige wie gewohnt unter Strom, vielleicht sogar noch mehr als sonst – aber auf ihre eigene, unverwechselbare Art. Für Sachverständige bedeutet Feiertagsvorfreude nicht nur „Glühwein trinken“, sondern auch: prüfen, messen, bewerten.

    Willkommen im Prüfungsmodus

    Die Lametta-Inspektion

    Kollege Ralf begann dieses Jahr schon am ersten Advent damit, die Weihnachtsdekoration zu begutachten.

    „Laut Richtlinie DIN 1234-Licht sollte die maximale Lamettahöhe nicht über 2,1 Meter liegen, um eine Schwingungskollision mit Türrahmen zu vermeiden“, erklärte er ernst. Die anderen Kolleginnen und Kollegen nickten zustimmend – obwohl die Hälfte gar nicht wusste, ob es diese Norm wirklich gab. Doch wer wagt es, einen Gutachter zu widersprechen, wenn er ein Maßband zückt und die Schreibtischlampe beiseiteschiebt?

    Risikoanalyse der Plätzchen

    Dann kam der „kritische Punkt“ des Weihnachtsbüros: der Plätzchenteller.

    • Risikofaktor #1: Magenüberlastung durch Schokolade und Zimtsterne
    • Risikofaktor #2: Kaffeekonsum + Zucker = Hyperaktivität im Pausenraum
    • Risikofaktor #3: Streit um das letzte Vanillekipferl

    Kollegin Maier erstellte kurzerhand eine kleine Matrix:

    • Wahrscheinliche Folgen: „leichter Zuckerschock“ (hoch)
    • Kontrollmaßnahmen: „Vorher Kaffeetasse leeren“ (mittel)
    • Residualrisiko: „Trotz aller Maßnahmen – immer noch sehr hoch“.

    Die Erkenntnis? Manchmal hilft selbst die beste Analyse nicht gegen das einfache Vergnügen eines Plätzchens.

    Die elektrische Sicherheitsprüfung

    Natürlich darf auch die obligatorische Überprüfung der Lichterketten nicht fehlen.

    „Bei einer 48 Metern langen LED-Lichterkette muss der Stromverbrauch in Relation zur Steckdose geprüft werden“, dozierte Herr Schmidt und zog seine Schutzbrille auf – halb ironisch, halb ernst. Ein versehentliches Übersehen könnte schließlich zu Kurzschluss oder gar einem spontanen Weihnachtsflair führen – und wer will schon, dass das Büro wegen einer Lichterkette evakuiert wird?

     Assistenzen im Weihnachtsmodus

    Nicht zu vergessen: unsere Assistenzen. Während die Sachverständigen Normen, Risiken und Lametta messen, balancieren sie Terminkalender, Kaffeevorräte und die dringend benötigte Stimmung im Büro. Frau Klein protokollierte die Lamettamessungen, während sie gleichzeitig versuchte, die Plätzchen-Matrix zu aktualisieren – und nebenbei dafür sorgte, dass niemand den letzten Zimtstern heimlich entwendete. Ihre wahre Superkraft: Chaos in Ordnung verwandeln, ohne dass es jemand merkt. Kurz gesagt: Ohne die Assistenzen wäre Weihnachten im Prüfungsmodus zwar formal korrekt, aber garantiert nicht genussvoll.

     Der Moment des Innehaltens

    Nach drei Stunden Normen, Risikoanalysen und Lametta-Checklisten passierte jedoch etwas Seltsames: Alle saßen still da:

    Kein Gutachten, keine Bewertung, kein Excel-Sheet. Nur Tee, Kekse und leises Lachen.

    In diesem Moment wurde klar: Weihnachten lässt sich nicht prüfen, messen oder normieren. Nicht alles kann man kontrollieren – manchmal muss man einfach genießen.

    Fazit für das Prüfgeschäft

    Ja, wir prüfen, messen, bewerten – das ist unser Beruf. Aber gerade in der Weihnachtszeit gilt: Nicht jede Situation lässt sich messen, nicht jede Freude kalkulieren. Lametta darf hängen, auch wenn es nicht normgerecht ist. Plätzchen dürfen gegessen werden, selbst wenn die Risikoanalyse eine „hohe Restwahrscheinlichkeit für Zuckerschocks“ ausweist. Und Gemeinschaft – das stille Zusammensitzen, das gemeinsame Lachen, der Austausch von kleinen Geschichten – ist wichtiger als jeder Prüfbericht.

    Weihnachten ist die Erinnerung daran, dass auch Sachverständige innehalten dürfen. Dass es Momente gibt, in denen Perfektion und Kontrolle zur Nebensache werden, und einfache Freude und menschliche Wärme zählen. Es ist die Chance, das Büro einmal nicht als Prüfungsraum zu sehen, sondern als Ort, an dem Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam das Jahr reflektieren – ohne Bewertung, ohne Protokoll, ohne Norm.

    Vielleicht ist das die wichtigste Lektion für uns alle: Manchmal besteht die größte Kompetenz darin, erkennen zu können, wann man den Prüfungsmodus ausschalten und einfach genießen sollte. Und genau das macht Weihnachten – auch für Sachverständige – so besonders.

     

    In diesem Sinne wünscht euch die btü im BTB eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit. Mögen die Feiertage euch Gelegenheit zum Innehalten, zum Genießen kleiner Momente und zum Austausch mit Menschen, die euch wichtig sind, schenken. Wir bedanken uns für euer Engagement und eure Professionalität im vergangenen Jahr und freuen uns darauf, gemeinsam mit euch das kommende Jahr voller neuer Herausforderungen, Erfahrungen und gemeinsamer Erfolge zu gestalten.

    Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

  • Zukunft sichern:
    Warum Altersvorsorge unverzichtbar ist
    Interview mit Bernhard Gullasch – Allianz

    Bernhard Gullasch,
    Allianz Generalvertretung
    1. Warum ist eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) per Entgeltumwandlung heutzutage so wichtig?

    Die bAV ist ein wichtiger und sinnvoller Eckpfeiler für die Ergänzung der gesetzlichen Rente. Sowohl die Entgeltumwandlung eigener Beiträge wie auch der vom Arbeitgeber finanzierte Baustein tragen neben der privaten Altersvorsorge maßgeblich dazu bei, dass der Lebensstandard im Alter gesichert wird. Inzwischen nutzen über 2.500 TÜV-Mitarbeiterinnen und TÜV-Mitarbeiter diese Ergänzungsmöglichkeit. Bei der Entgeltumwandlung wandelt man einen Teil seines Gehalts in der gewünschten Höhe – staatlich gefördert – in die bAV um. Zu Rentenbeginn kann dann zwischen einer Kapitalzahlung, einer lebenslangen Rente oder einer Mischung gewählt werden.

    1. Welche besonderen Rahmenbedingungen/Vorteile bietet die Zusammenarbeit zwischen TÜV SÜD und Allianz für TÜV SÜD Mitarbeitenden?

    Wir bieten eigens auf TÜV SÜD abgestimmte Konzernkundenkonditionen. Diese führen letztendlich zu einer höheren Leistung für jeden eingezahlten Euro. Außerdem profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, z. B. von vereinfachten Gesundheitsfragen für eine private Berufsunfähigkeitsabsicherung.

    1. Wie lange dauert eine Beratung und für wen lohnt sich eine Entgeltumwandlung?

    Die bAV durch Entgeltumwandlung kann sich abhängig vom Vorsorgeziel in jedem Alter lohnen.

    Wir bieten eine ergebnisoffene telefonische Erstberatung an, die ca. 20 Minuten dauert. So kann relativ schnell eine erste Tendenz erkannt werden, wie sinnvoll eine Entgeltumwandlung im individuellen Fall ist. So kann man sich mit wenig Zeitaufwand ein gutes, erstes Bild machen. Bei weiterem Interesse kann man natürlich auch tiefer einsteigen, wobei wir stets versuchen eine gute Balance zwischen fachlicher Tiefe und guter Verständlichkeit zu finden. Das klappt in der Regel sehr gut.

    1. Werden auch andere Produktsegmente von den TÜV SÜD Sonderkonditionen erfasst?

    Ja, wir bieten auf Nachfrage auch im Bereich Berufsunfähigkeitsabsicherung, Kranken- und Pflegeabsicherung, der Baufinanzierung oder Geldanlage entsprechende Sonderkonditionen an.

    1. Welche Servicedienstleistungen/Beratungsangebote bietet die Allianz während der Vertragslaufzeit?

    Wir sehen uns als „Kümmerer“ während der gesamten Vertragslaufzeit. Von Elternzeit über Arbeitgeberwechsel bis hin zum Ruhestand stehen wir in allen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Fragen werden dabei von meinem Team und mir direkt beantwortet. Durch die langjährige Kooperation mit TÜV SÜD und den vertrauensvollen Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir auf gut eingespielte Abläufe bauen und bei den meisten Anliegen auch kurzfristig unterstützen. Es bereitet meinem Team und mir ausgesprochene Freude, mit TÜV SÜD und seinen Mitarbeitenden zusammenzuarbeiten.

    1. Wie kann ich mit der Allianz Kontakt aufnehmen?

    Unsere Kontaktdaten sind u. a. im TÜV SÜD Intranet hinterlegt, sowie auf entsprechenden Beratungsbögen, welche wir bei Bedarf zur Verfügung stellen. Neben der spontanen Kontaktaufnahme auf den klassischen Kanälen wie Telefon oder Email kann auch online ein Termin gebucht werden. Das macht die Kontaktaufnahme für Sie einfach und planbar.

    Für einen Onlinetermin kann der folgende QR-Code genutzt werden:

    https://satellite.booking-time.com/?key=3b4fc7ced326055e

    https://satellite.booking-time.com/?key=3b4fc7ced326055e

    Hinweis: Grundsätzlich ist eine zusätzliche Altersversorgung neben der gesetzlichen Rente wichtig. Daher ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet Altersversorgung im Rahmen einer Entgeltumwandlung anzubieten. Bitte informieren Sie sich vor einer Entscheidung jedoch zusätzlich über die Intranet-Seiten von TÜV SÜD zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung. In den FAQs finden Sie viele wichtige Aspekte, wie z. B. zu den sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen sowohl im Hinblick auf die Beitragszahlung als auch der späteren Renten- oder Kapitalzahlung.

     Für TÜV SÜD Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weitere Information im Intranet unter dem Suchbegriff „Altersvorsorge“ zu finden

     Die weiteren von der Allianz Agentur angebotenen Versicherungsprodukte mit „Sonderkonditionen für TÜV SÜD-Mitarbeitende“ sind von TÜV SÜD weder geprüft noch ausdrücklich empfohlen.

    Im Anhang finden Sie eine Zusammenfassung der TÜV SÜD Betrieblichen Altersvorsorge (PDF).

  • Aktion „Wer ist und was macht die Gewerkschaft btü?“

    Am 19. September 2024 konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kantine München einen umfassenden Überblick über die Arbeit ihrer Gewerkschaft btü verschaffen. Unter dem Motto „Wer ist und was macht die Gewerkschaft btü?“ stellten wir unsere vielseitigen Angebote vor – von gerechten Löhnen, über sichere Arbeitsplätze bis hin zu Tarifverträgen mit Weitblick.

    Unser Ziel? Arbeitsbedingungen verbessern, Überstunden fair vergüten und die Mitarbeiter vor Diskriminierung und unsicheren Arbeitsverhältnissen schützen. Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in unsere Arbeit und den Möglichkeiten in der btüvon den Vorteilen der dbb-Vorteilswelt bis hin zum rechtlichem Beistand.

    Vielen Dank an alle, die dabei waren und an interessanten Gesprächen und regen Diskussionen teilnahmen.

    Aktuell läuft eine Umfrage: „Wünsche an die btü-Tarifkommission“. Über den Link kann man noch teilnehmen und seine Wünsche und Anregungen abgeben: Umfrage

  • BTB: freiheitlich – demokratisch – gewerkschaftlich

    Der BTB setzt sich als Gewerkschaft mit Herz und Entschlossenheit dafür ein, dass Freiheit, Sicherheit, Demokratie und Menschenwürde in unserem Rechtsstaat gewährleistet und stets aufs Neue geachtet und verteidigt werden.

    Egal, welche Ausrichtung Extremisten haben: Intolerante, extremistische Ideologien gefährden Freiheit, Demokratie, Sicherheit, die Achtung der Menschenwürde und die Rechtsstaatlichkeit. Extremistische Ideologien, wie beispielsweise die rechtsextremen, populistisch ausgerichteten Parteien, streben eine veraltete, rückwärtsgewandte und frauenfeindliche Gesellschaft an. Deshalb ist es wichtiger denn je, die Grundrechte aus unserem Grundgesetz und den Rechtsstaat gemeinsam zu schützen.

    Eine lebendige Demokratie lebt von einer engagierten und wachsamen Zivilgesellschaft, in der jede Stimme zählt, unabhängig von sozialer Stellung, Hautfarbe, Herkunft, Alter oder Geschlecht. Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Grundgesetzes zu schützen und zu bewahren.